Frankieren

Frankiermaschinen

300.000 zugelassene Frankiermaschinen in Deutschland sprechen eine deutliche Sprache:  Die Frankiermaschine ist für die meisten Gewerbetreibenden die rationellste Form der Freimachung. Frankiert werden darf jedes Postprodukt - entweder mit Direktfrankierung oder per frankiertem Klebestreifen. Die Frankiermaschine wird von Ihrem Hersteller bei der Deutschen Post angemeldet. Mit Ihrem Firmenlogo und/oder Ihrer Eigenwerbung (s. Absendermotiv) wirbt jeder Brief für Ihr Unternehmen. Sie haben jeden benötigten Portowert stets zur Hand und über das Leistungsvolumen der gewählten Maschinen bestimmen Sie auch den Rationalisierungsgrad Ihrer Postbearbeitung.

 Portoverfahren

Das Portonachladen ist abhängig vom Typ der Frankiermaschine.

 Fernwertvorgabe

Portonachladen per Telefon. Je nach Maschinentyp per Spracherkennung bzw. Operator oder per Modem. Partner ist das Datenzentrum Ihres Frankiermaschinenherstellers, der Ihre Abrechnungen verwaltet. Diese Dienstleistung wird je nach Hersteller per Abruf oder als Pauschale mit einer Gebühr berechnet. Das abgerufene Porto wird im Lastschriftverfahren von der Deutschen Post eingezogen. Vorteil: Den Gang zur Postfiliale können Sie sich sparen.

Vor- und Nachteile

+ Jeder benötigte Portowert ist jederzeit im sofortigen Zugriff 

+ Maschinelles Frankieren "rechnet" sich bereits ab 7
   Briefen täglich 

+ Jeder Brief wirbt für Sie oder Ihr Unternehmen

+ Je nach Anlass (Jubiläum, Weihnachten etc.) lassen sich
   individuelle Absendermotive einsetzen

+ Mehrere Absender (Bürogemeinschaften) können
   mittels Klischeewechsel eine Maschine gemeinsam benutzen

+ Beim Fernwertvorgabesystem ersparen Sie sich den Gang
   zur Postfiliale

- Investitionskosten

Porto-Rabatt:

1% Rabatt bei jeder getätigten Portoladung von mind. € 200

Einlieferung:

In Ihren nächstliegenden Briefkasten
oder bei Ihrer zuständigen Postfiliale

Tendenz: